Der Labrador

Der Labrador Retriever ist ein wundervoller Familienhund. Er liebt es seinem Menschen zu gefallen, liebt das Wasser und das Apportieren. Labradore lieben Kinder und andere Hunde. Wenn sie artgerecht gehalten werden und ausgelastet sind, hört man sie auch in einer Wohnung kaum. Sie sind kleine "Freßmaschinchen" und als Herrchen und/oder Frauchen muss man schon einwenig aufpassen, dass Labbi nicht zu einer etwas fülligeren Knutschkugel wird. Der Labrador hat ein wunderschönes kurzes und glänzendes Fell, welches sehr einfach zu pflegen ist - jedoch im Fellwechsel ist ein guter Staubsauger oder ein Gummibesen in einem Labbi-Haushalt unerläßlich. Der Labrador ist ein Hund, der beschäftigt sein will, der regelmäßig Übungen und Lob braucht. Eine Hundeschule ist für den so menschenfreundlichen Labrador ganz wichtig, damit erlernt nicht zu springen, nicht an der Leine zu ziehen und vieles, vieles mehr..............


Jetzt zur eigentlichen Beschreibung des Labrador Retrievers:

 

Der Retriever ist ein typischer Jagdhund, der seine Heimat in England hat. Der Name stammt aus dem englischen " to retrieve" gleich
herbeibringen, heranholen. Er sollte also geschossenes Flugwild etc. herbeibringen. Dazu musste er gut abzurichten sein, sehr gut schwimmen können und ein dichtes Fell (für die ungemütlichen Tage) besitzen. Diese allgemeinen Fähigkeiten eines Jagdhundes finden wir auch bei vielen anderen Hunderassen. Aber besonders die guten Schwimmeigenschaften, Disziplin und das gute Apportierverhalten zeichnet den Retriever aus. Sie sind wasser- und wetterfeste Jagdhunde. Dank ihrer hohen Intelligenz finden sie sicher die Beutestücke, ohne lange zu suchen. Und ihr weiches Maul ermöglicht den Transport der Beute, ohne sie zu beschädigen.  


Herkunft:
Der gemeinsame Ursprung der Retriever liegt in Neufundland und Labrador. Wobei die Retriever nicht von den ursprünglichen Nordlandhunden Labradors abstammen, sondern von dort später zugewanderten Hunden. Der genaue Ursprung liegt jedoch
noch im dunkeln. Bis zur Jahrhundertwende bleibt der Labrador-Retriever auf dem Kontinent noch völlig unbekannt und wurde erst im 20.Jahrhundert als eigene Rasse geführt.

Verwendung:
Heute ist der Labrador Retriever überwiegend ein beliebter  und gutmütiger Familienhund. Weiterhin wird er als Jagdhund, Therapiehund, Blindenhund, Hund für die Wasserwacht, Rettungshund und beim Zoll und der Polizei als Spürhund verwendet. 


Wesen:
Der Labrador-Retriever ist ein sehr gutmütiger Hund mit einem freundlichen Wesen. Er ist gehorsam, treu, gut zu führen und arbeitswillig. Als Jagdhund kommt er gut mit fremden Menschen und anderen Hunden zurecht. Sie sind sehr menschenfreundlich und geduldig mit Kindern. Auch anderen Haustiere kommen gut mit ihnen klar. Als Wachhunde sind sie dagegen völlig ungeeignet. Auch Aggressionen sind ihm fremd. Sie sind sehr arbeitswillig, diszipliniert und lernbegierig.

Fell:
Sein Fell ist kurz, ungewellt und dick. Das Unterfell ist sehr dicht und hält ihn warm. Der Labrador Retriever ist immer einfarbig. 

Körperbau:
Der Labrador Retriever ist ein kräftig gebauter, gut bemuskelter Hund mit breitem Schädel. Er ist von freundlicher Natur, ohne eine Spur von Aggression oder unangebrachter Scheu. Ausgeprägt ist sein Wille zu gefallen (engl. "will to please"). Rassetypisch für den Labrador Retriever ist die sich zur Spitze verjüngende, in Höhe der Rückenlinie angesetzte und verlaufende Otterrute. Unter dem kurzen Fell des Labrador Retrievers befindet sich eine wasserdichte Unterwolle. Die mittelgroßen Ohren werden dicht am Kopf getragen und sind weit hinten angesetzt. Der Fang ist von mittlerer Länge, kräftig und nicht spitz. 

Zusammenfassend kurz gesagt:
Ein ganz toller Hund mit einem ganz tollem Wesen.

 

 



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